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Gestaltung und Oberflächen

Ein Logo, das sich schneiden lässt

Ein Logo, das nur als Pixelbild existiert, ist für Folie, Siebdruck oder Stickerei wertlos. Gebraucht werden Pfade — und zwar solche, die eine Maschine auch schneiden kann, ohne dass die feinen Stege reißen.

Vier Shirt-Entwürfe einer Technikmarke auf schwarzen Shirts: Rundmarke, Wortmarke, Maskottchen und eine Reihe aus Werkzeugsymbolen
Rundes Siegel auf schwarzem Grund: ein Kolben mit grüner Flüssigkeit, darin ein Auto, links ein Zahnrad, rechts eine Sechskantmutter, außen umlaufend der Schriftzug
Die Rundmarke. Der umlaufende Text ist kein gesetzter Schriftzug, sondern Pfade auf einem Kreisbogen — sonst sähe er auf jedem Rechner anders aus.
Querformatige Marke: fünf Werkzeugsymbole auf einer Schiene — Kolben, Zahnrad, Auto, Blitz und ein Druckkopf über einer Platte — darunter der zweizeilige Schriftzug
Die Quermarke. Dieselben Bausteine, andere Anordnung — alles aus demselben Generator.

Warum die Kindergröße neu gebaut wird

Ein verkleinertes Erwachsenenlogo ist kein Kinderlogo. Beim Verkleinern schrumpfen die Striche mit, und unterhalb der Mindeststrichstärke lässt sich die Folie nicht mehr entgittern. Also wird die kleine Fassung neu gebaut, mit auf das Mindestmaß geklemmten Schriftgrößen — die Proportionen ändern sich dadurch bewusst.

Gemessen wird jedes Mal: Mindeststrichstärke, Zahl der Entgitter-Inseln, kleinste Schriftgröße. Die Werte liegen als Datei neben den Entwürfen, nicht als Behauptung im Text.