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Lasercutting & Gravur

Ähnlich wie beim 3D-Druck lassen sich mit einem Lasercutter schon nach kurzer Einarbeitung beeindruckende Ergebnisse erzielen. Die Geräte arbeiten schnell und präzise — und eröffnen eine große Bandbreite gestalterischer Möglichkeiten.
Die Teilnehmenden lernen nicht nur, aus einer flächigen Idee ein reales Produkt zu fertigen, sondern entwickeln ein Gespür für Materialverhalten, Gestaltung und technische Umsetzbarkeit. Ob Einzelstück oder gemeinsames Klassenprodukt — beides geht.
Typische Projekte
- Maßgeschneiderte Stecksysteme und Kisten ohne eine einzige Schraube
- Gravuren auf Holz, Leder oder Acryl
- Schablonen für Siebdruck und Textilveredelung
- Schriftzüge, Dekoratives, Alltagshelfer
Folie statt Laser
Das zweite Gerät schneidet mit einer Klinge statt mit Licht: Klebefolie für Aufkleber, Textilfolie zum Aufbügeln, Schablonen aus Papier. Leise, ohne Schutzbrille und ohne Wartezeit — das eignet sich schon in der Grundschule, und ein T-Shirt mit dem selbst entworfenen Motiv nimmt jedes Kind gern mit nach Hause.
Welches Gerät kommt mit
Zum Kennenlernen reicht das kleinere der beiden Geräte: Es graviert, schneidet dünnes Material und wechselt auf Knopfdruck zur Schneidklinge für Folie. Steht das Lasern im Mittelpunkt — dickeres Holz, größere Werkstücke, eine ganze Projektwoche —, bringe ich den großen Lasercutter mit. Sagen Sie bei der Anfrage, was Sie vorhaben.
Und wenn es tiefer gehen soll: fräsen
Für ältere Gruppen bringe ich auf Wunsch die CNC-Fräse mit. Sie trägt Material ab, statt es aufzutragen — das macht den Unterschied zwischen den Fertigungsverfahren begreifbar, und am Ende liegt ein Werkstück aus Vollmaterial auf dem Tisch statt eines gedruckten. Sagen Sie bei der Anfrage Bescheid, dann ist sie dabei.
Sicherheit
Vor dem ersten Schnitt steht eine Unterweisung, Schutzbrillen bringe ich mit, und während des Betriebs bin ich durchgehend am Gerät.